Bitte um Beachtung der richtigen Handhabung der Maske

Zum Schutze aller Beteiligten ist es angebracht,

jeden Tag eine frische,

hygienisch gereinigte Maske zu tragen.

Wir weisen dringend darauf hin:

Bei der Schülerbeförderung (Maskenpflicht im Bus!) und im Schulhaus ist den Anforderungen des Infektionsschutzes Rechnung zu tragen, weshalb eine dringende Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler erforderlich ist.

....::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::........

Bei einem Verstoß gegen das Maskengebot kann von Erziehungsmaßnahmen gem. Art. 86 Abs. 1 Satz 1 BayEUG Gebrauch gemacht werden (keine Ordnungsmaßnahmen).

Dabei kommt es darauf an, der Schülerin oder dem Schüler bewusst zu machen, dass ein Mund-Nase-Schutz nicht primär einen Eigenschutz darstellt, sondern dem Schutz anderer dient und dass es deswegen gerade darauf ankommt, dass alle diesen Schutz tragen.

Ein Nichtbeachten des Maskengebots bedeutet eine Gefährdung von Mitschülerinnen und Mitschülern, der Lehrkräfte sowie des jeweiligen familiären Umkreises und kann ggf. dazu führen, dass wieder verschärfte Infektionsschutzmaßnahmen gegenüber der Schulgemeinschaft und Angehörigen ergriffen werden müssen. 

WICHTIG: Der Wasserspender darf aus hygienischen Gründen nicht verwendet werden.

Bitte an eine gut gefüllte Trinkflasche denken!

Maskenpflicht

Maskenpflicht in bestimmten Situationen:

- Die Kinder tragen Masken, wenn sie nicht an ihrem Platz sitzen (z.B. Ankommen am Morgen, Gang zur Toilette, Pause, Verlassen des Schulhauses)

- Bitte schulen Sie hin und wieder den korrekten Umgang mit der Maske. Ein kleiner Tipp nebenbei: Beschriften Sie die Masken mit Namen und Klasse.

- Maskenpflicht besteht ebenso im Schulbus

Das Maskentragen empfiehlt sich auch beim Warten auf den Bus.

 

 

Besteht eine Maskenpflicht an Schulen? (akt. 15.05.2020, 16:50 Uhr)

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht ist grundsätzlich nicht erforderlich. Nach wie vor gilt: die wichtigste und effektivste Maßnahme ist –neben der Händehygiene und dem Einhalten der Husten- und Niesregeln das Abstandhalten von mindestens 1,5 m. Außerhalb des Unterrichts jedoch sind alle an der Schule Tätigen sowie Schülerinnen und Schüler und Besucher angehalten, einen Mund-und Nasenschutz zu tragen, da der empfohlene Abstand nicht in allen Situationen über organisatorische Maßnahmen gewährleistet werden kann (bspw. auf Fluren, Gängen, Toiletten). In Situationen, in denen es nicht möglich ist, den Abstand von mindestens 1,5 m einzuhalten, kann (etwa im Bereich bestimmter sonderpädagogischer Förderschwerpunkte) das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung zur Infektionsprävention wirksam sein.

Bei einem Verstoß gegen das Maskengebot kann von Erziehungsmaßnahmen gem. Art. 86 Abs. 1 Satz 1 BayEUG Gebrauch gemacht werden (keine Ordnungsmaßnahmen). Dabei kommt es darauf an, der Schülerin oder dem Schüler bewusst zu machen, dass ein Mund-Nase-Schutz nicht primär einen Eigenschutz darstellt, sondern dem Schutz anderer dient und dass es deswegen gerade darauf ankommt, dass alle diesen Schutz tragen. Ein Nichtbeachten des Maskengebots bedeutet eine Gefährdung von Mitschülerinnen und Mitschülern, der Lehrkräfte sowie des jeweiligen familiären Umkreises und kann ggf. dazu führen, dass wieder verschärfte Infektionsschutzmaßnahmen gegenüber der Schulgemeinschaft und Angehörigen ergriffen werden müssen.  

Den aktuellen Hygieneplan für Schulen finden Sie hier.

Wie ist zu verfahren, wenn ein Verdachtsfall auftritt?

Wie ist zu verfahren, wenn ein Verdachtsfall auftritt? (akt. 19.06.2020, 12:15 Uhr)

  • Bei Auftreten von Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen in der Unterrichts-/Betreuungszeit ist das Kind sofort vor Ort in der Schule bis zur Abholung durch die Eltern zu isolieren. Die Eltern müssen auf die Notwendigkeit einer umgehenden ärztlichen Abklärung hingewiesen werden. Bei volljährigen Schülerinnen und Schüler haben diese die Schule zu verlassen und sind auf die Notwendigkeit einer umgehenden ärztlichen Abklärung und häuslichen Isolation hinzuweisen.
  • Schüler/innen bzw. deren Eltern sollen sich anschließend telefonisch mit ihrer Haus-/Kinderarztpraxis in Verbindung setzen oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 kontaktieren. Der Haus-/Kinderarzt oder der kassenärztliche Bereitschaftsdienst bespricht das weitere Vorgehen, z. B. ob eine Testung auf SARS-CoV-2 angezeigt ist.
  • Die betroffene Schülerin bzw. der betroffene Schüler darf erst wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren, wenn eine Bestätigung des Arztes oder des Gesundheitsamtes vorliegt, dass sie bzw. er untersucht und ein Verdachtsfall ausgeschlossen wurde.

Hinweise zum Verhalten der Buskinder

An der Bushaltestelle Abstand mindestens 1,50 m halten und die MitschülerInnen schützen, durch das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes! Keinen Körperkontakt! Keine mitgebrachten Gegenstände austauschen!

Der Bus kommt:

Den Anweisungen des Busfahrers sind Folge zu leisten!

* einzeln einsteigen - Abstand einhalten!

* und später beim Aussteigen - einzeln - Abstand einhalten!

Im Bus:

Es ist es den Schülerinnen und Schülern  gestattet neben einem anderen Kind Platz zu nehmen. Jedoch nur, wenn die Kinder einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Einhaltung der Husten-und Niesetikette 

Vermeidung des Berührens von Augen, Nase und Mund

Maskenpflicht an der Bushaltestelle, im Bus und auf dem Weg zum Schulhaus

Händewaschen sofort nach Ankunft im Schulhaus

Gründliches und richtiges Händewaschen

Das Gesundheitsamt setzt absolut auf das Händewaschen und möchte keine Desinfiktionsmittel an den Schulen!

Händewaschen sofort nach Ankunft im Schulhaus

- nach dem Toilettengang

- vor dem Essen des Pausebrotes

- nach dem Benutzen eines Taschentuches

- vor dem Betreten des Klassenzimmers (z.B.: nach d. Pause im Pausenhof)

 

Bitte herunterladen und beachten

 

Liebe Eltern, mit dem Kind besprechen:

Händewaschen, Abstandsregelung und Maskennutzung

 WICHTIG: Keinen Wasserspender verwenden - keine Brührung Trinkflasche und Wasserhahn.

 

 

Hygienemaßnahmen

Welche Maßnahmen zum Infektionsschutz werden an den Schulen umgesetzt?

Brief des zuständigen Kultusministers Piazolo...hier zur Einsicht...

Brief des zuständigen Amtschefs an die Schulen....hier zur Einsicht...

Einhaltung ist daher unerlässlich. Bitte lesen Sie diese sorgfälltig durch!

Toilettengang nur einzeln, Hände waschen nicht vergessen!

Vermeidung gemeinsam genutzter Gegenstände (kein Austausch von Arbeitsmitteln, Stiften, Linealen etc.). Bitte zuverlässig Arbeitsmaterialien dabei haben!

Kein Schulobst, kein Menü, kein Gesundes Frühstück!

 

Weitere Informationen zum Infektionsschutz an bayerischen Schulen können Sie hier als Download einsehen.

__________________________________________________________________________Weitere Weitere Hygienmaßnahmen

Die Klassenzimmer werden regelmäßig durchlüftet. Seifenspender und Papierhandtuchspender sind in allen Toiletten vorhanden. An den Waschbecken im Klassenzimmer ebenso. Die genutzten Klassenräume sowie die Arbeitsflächen werden täglich gereinigt, ebenso Türklinken, Lichtschalter und Handläufe im Treppenhaus.

_________________________________________________________

Wie ist zu verfahren, wenn ein Verdachtsfall auftritt? (akt. 20.05.2020, 17:30 Uhr)

  • Bei Auftreten von Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen in der Unterrichts-/Betreuungszeit ist das Kind sofort vor Ort in der Schule bis zur Abholung durch die Eltern zu isolieren. Die Eltern müssen auf die Notwendigkeit einer umgehenden ärztlichen Abklärung hingewiesen werden.
  • Schüler/innen bzw. deren Eltern sollen sich anschließend telefonisch mit ihrer Haus-/Kinderarztpraxis in Verbindung setzen oder den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 kontaktieren. Der Haus-/Kinderarzt oder der kassenärztliche Bereitschaftsdienst bespricht das weitere Vorgehen, z. B. ob eine Testung auf SARS-CoV-2 angezeigt ist.
  • Die betroffene Schülerin bzw. der betroffene Schüler darf erst wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren, wenn eine Bestätigung des Arztes oder des Gesundheitsamtes vorliegt, dass sie bzw. er untersucht und ein Verdachtsfall ausgeschlossen wurde.

Wie wird mit Schülerinnen und Schülern verfahren, für die das Coronavirus individuell eine besondere Risikosituation darstellt? (akt. 27.04.2020, 09:00 Uhr)

Soweit der Schulbesuch von Schülerinnen und Schülern mit Blick auf die aktuelle COVID 19- Pandemie individuell eine besondere Risikosituation darstellt, ist im konkreten Einzelfall auf der Grundlage eines (fach-)ärztlichen Zeugnisses von der Schulleitung zu klären, ob die Schülerin oder der Schüler aus zwingenden Gründen verhindert ist, am Unterricht oder einer sonstigen verbindlichen Schulveranstaltung teilzunehmen (vgl. § 20 Abs. 1 Satz 1 BaySchO). In jedem Fall ist es Aufgabe der Schule, die Schülerin oder den Schüler auf geeignete Weise mit Lernangeboten zu versorgen, Aufgabe der Schülerin oder des Schülers, diese Angebote auch wahrzunehmen, und Aufgabe der Erziehungsberechtigten, dies zu unterstützen (vgl. Art. 76 BayEUG).

Als derartige Risikosituation gilt, wenn beispielsweise

  • eine (chronische) Vorerkrankung, insb. Erkrankungen des Atmungssystems wie chronische Bronchitis, Herzkreislauferkrankungen, Diabetes mellitus, Erkrankung der Leber und der Niere vorliegt,
  • oder wegen Einnahme von Medikamenten die Immunabwehr unterdrückt wird (wie z.B. durch Cortison),
  • oder eine Schwächung des Immunsystems z.B. durch eine vorangegangene Chemo- oder Strahlentherapie,
  • eine Schwerbehinderung oder
  • derartige Konstellationen bei Personen im häuslichen Umfeld
    bestehen, die einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkankung bedingen

_________________________________________________________