Wie erfolgt der Unterrichtsbetrieb ab 12. April 2021? (akt. 08.04.2021, 16:15 Uhr)

Ab 12. April 2021 dürfen Schülerinnen und Schüler nur am Präsenzunterricht bzw. an den Präsenzphasen des Wechselunterrichts teilnehmen, die einen negativen Coronatest vorweisen können. Bitte beachten Sie hierzu die Informationen unter www.km.bayern.de/selbsttests.

Für den Unterrichtsbetrieb ab dem 12. April in den verschiedenen Schularten gilt:

Grundschulen/Grundschulstufen der Förderschulen (Jgst. 1 - 4):

  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 findet voller Präsenzunterricht (d. h. auch ohne Mindestabstand) statt. 
  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 bis 100 findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m statt.
  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 gilt:
    • für die Jahrgangsstufen 1 bis 3 findet Distanzunterricht statt.
    • Für die Jahrgangsstufe 4 findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m statt.

Findet eine Notbetreuung statt? (akt. 08.04.2021, 16:15 Uhr)

Eine Notbetreuung wird im Wechsel- bzw. reinen Distanzunterricht weiterhin an Grundschulen, Mittelschulen, Förderschulen, Realschulen, Wirtschaftsschulen und Gymnasien angeboten, soweit es die räumlichen und personellen Gegebenheiten zulassen.

Ab 12. April ist für die Teilnahme an der Notbetreuung ein negativer Covid-19-Test erforderlich. Bitte beachten Sie hierzu die Hinweise unter www.km.bayern.de/selbsttests.

Welche Tests kommen an den Schulen zum Einsatz? (akt. 07.04.2021, 12:00 Uhr)

Derzeit werden Selbsttests von drei Herstellern an die Schulen verteilt:

  • CLINITEST Rapid COVID-19 Self-Test von Siemens
  • SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test zur Selbstanwendung von Roche
  • Rapid SARS-CoV-2 Antigen Test Card von Technomed Service GmbH (bzw. Boson)

Erklärvideos der Hersteller finden Sie unter www.km.bayern.de/selbsttests.

Die Tests sind sich grundsätzlich sehr ähnlich, was die Durchführung sowie die Aussagekraft des Ergebnisses betrifft. Auffälligster Unterschied bei der Durchführung dürfte die unterschiedliche Verpackung der Pufferlösung sein. Bei den Selbsttests von Roche und Technomed (bzw. Boson) ist diese einzeln für die jeweilige Testanwendung verpackt, während sie beim Selbsttest von Siemens in der für alle Testeinheiten des Testkits notwendigen Menge in einem Behälter ist und vor dem Test auf Teströhrchen verteilt werden muss.

Wie erfolgt der Unterrichtsbetrieb ab 12. April 2021? (akt. 25.03.2021, 16:00 Uhr)

Grundschulen/Grundschulstufen der Förderschulen (Jgst. 1 - 4):

  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 findet voller Präsenzunterricht (d. h. auch ohne Mindestabstand) statt. 
  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 bis 100 findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m statt.
  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 gilt:
    • für die Jahrgangsstufen 1 bis 3 findet Distanzunterricht statt.
    • Für die Jahrgangsstufe 4 findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m statt, wenn die Kreisverwaltungsbehörde nichts anderes anordnet. Zudem können nur Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht teilnehmen, die einen höchstens 48 Stunden alten, negativen Corona-Test vorweisen.
    • Dies gilt auch für den Besuch der Notbetreuung.

Warum werden Selbsttests durchgeführt? (akt. 25.03.2021, 16:00 Uhr)

Selbsttests erhöhen die Sicherheit im Schulgebäude – mit jedem Test sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass eine ansteckende Person dauerhaft im Klassenzimmer sitzt. Selbsttests sind daher sehr wichtig dafür, dass auch bei erhöhten Inzidenzen an den Schulen Präsenzunterricht in bestimmtem Umfang stattfinden kann.  

Ein Beispielvideo zur Durchführung von Tests an der Realschule Traunreut finden Sie hier.

Coronavirus Aktuelles vom Kultusministerium

Bitte informieren Sie sich über die umfassenden neuesten Infos direkt auf der Seite des Staatsministeriums!

Zur Seite des Kultusministeriums
FAQ zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen

Hier sind Informationen zu Unterrichtsbetrieb und Infektionsschutz an Bayerns Schulen, zu Distanzunterricht sowie zu Beratungsmöglichkeiten übersichtlich zusammengefasst.

Diese Seite wird  fortwährend um Antworten auf „Häufig gestellte Fragen“ (FAQ) rund um das Coronavirus ergänzt. (Stand: 12.03.2021, 15:00 Uhr) Mehr

Wann muss mein Kind auf jeden Fall zuhause bleiben? (akt. 12.03.2021, 18:00 Uhr)

Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten Krankheitssymptomen wie

  • Fieber
  • Husten
  • Kurzatmigkeit, Luftnot
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns
  • Hals- oder Ohrenschmerzen
  • (fiebriger) Schnupfen
  • Gliederschmerzen
  • starke Bauchschmerzen
  • Erbrechen oder Durchfall

ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn einer der folgenden Fälle vorliegt:

  • Die Schülerin bzw. der Schüler ist wieder bei gutem Allgemeinzustand (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) oder
  • Die Schülerin bzw. der Schüler hat
    o Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen),
    o verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber) oder
    o gelegentlichen Husten, Halskratzen oder Räuspern.


In jedem Fall muss vor dem Schulbesuch ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt werden. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus!

*) Ein POC-Antigen-Schnelltest kann z. B. in den lokalen Testzentren, bei Ärzten oder bei anderen geeigneten Stellen durchgeführt werden.

Ein Merkblatt zum Umgang mit Krankheitssymptomen finden Sie hier.

Hygienekonzept der GS Zeitlarn

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Hotline

Bei dringenden Fragen zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen können sich Eltern und Schulleitungen unter der Nummer 089/54029986 an die Hotline des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus wenden. Lehrkräfte bitten wir, sich über den Dienstweg zu informieren. Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr.

Darüber hinaus hat die Bayerische Staatsregierung unter der Nummer 089/122 220 (Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Samstag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr)eine Hotline eingerichtet, die als Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen dient.