Ablauf Wechselunterricht

 

3. Unterrichtswoche: 8. März - 12. März

In dieser Woche haben bereits wieder die 3. und die  Klasse 4b  katholischen Religionsunterricht.

 

Nach diesen drei Wochen des "Neustarts" hoffen wird endlich stundenplanmäßigen Wechselunterricht durchzuführen. Es fehlt leider immer noch an Betreuungspersonal für die Kinder in der Notbetreuung.

Sie werden rechtzeitig darüber informiert.

 

Welche Regelungen gelten bei Quarantäne im schulischen Umfeld? (akt. 01.03.2021, 12:50 Uhr)

Bei einem bestätigten Covid-19-Fall im schulischen Umfeld erfolgt eine Risikoermittlung des zuständigen Gesundheitsamts. Dabei werden die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zum sogenannten Kontaktpersonenmanagement berücksichtigt. Je nach konkreter Situation erfolgt dann eine Einstufung der Mitschülerinnen und Mitschüler als Kontaktperson der Kategorie 1, ggf. einzelner Personen auch als Kontaktperson der Kategorie 2. Bei Lehrkräften und weiterem schulischen Personal erfolgt jeweils eine individuelle Risikoermittlung.

  • Kontaktpersonen der Kategorie 1 müssen sich unverzüglich für mindestens 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. Die bisherige Möglichkeit, die Quarantäne durch einen negativen Sars-CoV-2-Test ab Tag 10 abzukürzen, entfällt. Bitte beachten Sie, dass die Quarantäneverpflichtung bis auf Weiteres auch für geimpfte Personen gilt. Im Fall von bevorstehenden Abschlussprüfungen (nicht während regulärer Leistungsnachweise) werden diese Personen prioritär auf SARS-CoV-2 getestet. Sie dürfen unter strikter Einhaltung des Hygienekonzepts sowie ausgedehnten Abstandsregelungen (Sicherheitsabstand von mindestens 2 Metern) die Quarantäne zur Teilnahme an der Abschlussprüfung unterbrechen.
  • Kontaktpersonen der Kategorie 2 wird für 14 Tage eine Kontaktreduktion empfohlen. Ein Schulbesuch ist aber weiter möglich.

Wir weisen in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, wie wichtig die Umsetzungen des Rahmenhygieneplans Schulen und insbesondere der AHA+L-Regelung ist.

Finden Coronavirus-Testungen für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte statt? (akt. 26.02.2021, 15:30 Uhr)

Ähnlich wie zu Beginn des Schuljahres werden ab sofort für Schülerinnen und Schüler, die in den Präsenzunterricht gehen, sowie für Lehrkräfte kostenlose Reihentestungen zu bestimmten Uhrzeiten angeboten. Sobald Schnelltests zugelassen und verfügbar sind, sollen diese auch regelmäßig zum Einsatz kommen.

Informationen zu den Terminen für die Reihentestungen erhalten Sie so rasch wie möglich von Ihrer Schule.

Seit Mittwoch, den 25. Februar 2021 sind zudem die ersten Selbsttests zugelassen. U.a. ist geplant, dass sich ab nächster Woche Lehrkräfte, sonstiges schulisches Personal sowie Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren einmal die Woche freiwillig selbst testen können. Die Tests werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen können Sie der Pressemitteilung unter https://www.stmgp.bayern.de/presse/holetschek-bayern-hat-fruehzeitig-selbsttests-gesichert-schulen-und-kitas-bekommen-schon/ entnehmen.

Auszug aus dem aktuellen Elternbrief: Einige Punkte des Schreibens von Herrn Piazolo möchte ich gerne noch aufgreifen

Steigt der Inzidenzwert für den Landkreis Regensburg über 100, so wird ab dem nächsten Tag nur eine Notbetreuung angeboten.

Wir informieren Sie darüber dann über ESIS.

Live-Stream aus dem Klassenzimmer

Dies wird es bei uns nicht geben. Ich sehe die Persönlichkeitsrechte Ihres Kindes und unserer Lehrerinnen als zu hoch an, um dies zu erlauben.

Trotz 1,5 m Abstand besteht Maskenpflicht. Lehrkräfte müssen eine OP-Maske tragen. Kindern ist die Maskenwahl freigestellt. Das KM empfiehlt auch den Kindern OP-Masken in Kindergröße.

 

Wie wird der Unterricht ab 22. Februar organisiert? (akt. 17.02.2021, 10:00 Uhr)

Ab dem 22. Februar kehren weitere Schülerinnen und Schüler in den Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand zurück. Ab diesem Zeitpunkt sind das Schülerinnen und Schüler

  • an Grundschulen und an den Grundschulstufen der Förderzentren
  • der Abschlussklassen aller weiterführenden allgemeinbildenden Schularten sowie FOSBOS und Wirtschaftsschule und die jeweils entsprechenden Stufen der Förderzentren (eine Detailübersicht finden Sie unten angefügt)
  • an den Förderschulen fernen Schülerinnen und Schüler der Mittelschulstufe und der Berufsschulstufe in den Förderschwerpunkten für geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, Sehen und weiterer Förderbedarf, Hören und weiterer Förderbedarf sowie emotionale und soziale Entwicklung.
  • Schulvorbereitende Einrichtungen an Förderzentren öffnen im Gleichklang mit den vorschulischen Kindertagesstätten und den vorschulischen Heilpädagogischen Tagesstätten im Regelbetrieb. Es sind feste Gruppen zu bilden.

Für die übrigen Schülerinnen und Schüler findet durchgehend Distanzunterricht statt.

Liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in einem Kreis über 100, findet dort Distanzunterricht statt.

Eine Ausnahme gibt es lediglich für die Abitur- bzw. Abschlussklassen, die bereits seit dem 1. Februar in der Schule zurück sind. Für sie kann – sofern die örtlichen Behörden nichts anderes anordnen – weiter Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand stattfinden.

Eine Übersicht der Informationsschreiben von Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo an die Eltern finden Sie hier.

Findet ab dem 22. Februar eine Notbetreuung statt? (akt. 17.02.2021, 10:00 Uhr)

Eine Notbetreuung wird weiterhin angeboten.

An Realschulen, Gymnasien und Wirtschaftsschulen findet die Notbetreuung weiter unter den bisherigen Rahmenbedingungen statt. Das Merkblatt hierzu finden Sie hier.

Auch an den Grundschulen und Förderzentren wird – soweit es persönlich und räumlich möglich ist, ab dem 22. Februar eine Notbetreuung eingerichtet. Klassenräume und Lehrkräfte werden nun wieder für den Präsenzunterricht benötigt; insgesamt befinden sich mehr Personen im Schulhaus als zuletzt.

Auch aus Gründen des Infektionsschutzes kann die Notbetreuung daher nicht mehr unter den bisherigen Rahmenbedingungen stattfinden. Bitte schicken Sie Ihr Kind nur dann in die Notbetreuung, wenn Sie sonst keine Betreuungsmöglichkeit haben.

Weitere Informationen finden Sie im beigefügten Merkblatt für die Notbetreuung an Grundschulen bzw. für die Notbetreuung an Förderschulen.

Muss in den Schulen der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden? (akt. 17.02.2021, 10:00 Uhr)

Wo immer es möglich ist, muss der Mindestabstand eingehalten werden, insbesondere zwischen Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften sowie weiterem Personal im Unterrichtsraum.

Pausenverkauf, Essensausgabe und Mensabetrieb sind möglich, sofern gewährleistet ist, dass das Abstandsgebot von 1,5 m zwischen allen Schülerinnen und Schülern eingehalten wird.

Soweit dies aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht möglich ist, bedeutet dies eine zeitlich befristete erneute Teilung der Klassen und eine damit verbundene Unterrichtung der Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht.

Schulen öffnen ab 22.2.

Grundschulen und weitere Abschlussklassen öffnen ab 22. Februar.

Corona-Testkonzept für Schulen

Wesentlicher Bestandteil eines neuen Testkonzepts für Schulen und Kitas seien Selbsttests für das dortige Personal. Zweimal pro Woche sollen sich Lehrkräfte und Kita-Personal selbst auf das Virus testen lassen können. Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren erhalten dann einen freiwilligen Selbsttest pro Woche.

Schule sei kein "Versuchslabor", dennoch wolle man die Bildungsqualität halten, so Söder auf der Pressekonferenz am Donnerstag. Aber man müsse auch Schäden bei kleineren Kindern im Blick haben und sich um nicht so bildungsstarke Familien kümmern.

Müssen Schülerinnen und Schüler, die Sorge vor einer Ansteckung haben und für sich ein individuell erhöhtes Risiko sehen, zum Präsenzunterricht kommen? (akt. 17.02.2021, 10:00 Uhr)

Das Hygienekonzept stellt einen umfassenden Infektionsschutz an unseren Schulen sicher. Wenn einzelne Schülerinnen und Schüler (bzw. deren Erziehungsberechtigte) aber Angst vor Ansteckung haben und für sich ein individuell erhöhtes Risiko sehen, obwohl sie nach ärztlicher Einschätzung nicht zu einer Risikogruppe gehören, kann bei der Schulleitung ein Antrag auf Beurlaubung von den Präsenzphasen des Unterrichts gestellt werden.

Schülerinnen und Schüler können in diesem Fall ggf. am Distanzunterricht der jeweiligen Gruppe teilnehmen; ein Anspruch auf Distanzunterricht besteht allerdings nicht. Diese Möglichkeit zur Beurlaubung besteht zunächst befristet bis zum nächsten Öffnungsschritt. An Tagen, an denen angekündigte schriftliche Leistungsnachweise stattfinden, dürfen die beurlaubten Schülerinnen und Schüler die Schule besuchen.

Können im Distanzunterricht Leistungsnachweise durchgeführt werden? (akt. 17.02.2021, 10:00 Uhr)

Schriftliche Leistungsnachweise (z. B. Probearbeiten, Schulaufgaben, Stegreifaufgaben) werden grundsätzlich im Präsenzunterricht erbracht. Während des reinen Distanzunterrichts für alle Schülerinnen und Schüler ist es nicht zulässig, Nachholschulaufgaben etc. an der Schule vor Ort durchzuführen (auch dann nicht, wenn nur ein Schüler oder eine Schülerin betroffen ist).

Für die Klassen, die wieder in den Präsenzunterricht mit Mindestabstand zurückkehren, ist unter bestimmten Bedingungen auch das Abhalten von schriftlichen Leistungsnachweisen in voller Kurs- bzw. Klassenstärke möglich. Hierzu muss u.a. ein Raum vorhanden sein, der durchgängig den Mindestabstand von 1,5 Metern ermöglicht. Klassen, die erst zum 22. Februar wieder in den Präsenzunterricht einsteigen, soll eine angemessene Phase des Ankommens ohne schriftliche Leistungsnachweise ermöglicht werden.

Mündliche Leistungsnachweise können dagegen im Distanzunterricht – abhängig von den Voraussetzungen vor Ort (bspw. technische Möglichkeiten, Alter der Schülerinnen und Schüler etc.) – durchaus erbracht werden. Dafür sind vor allem die folgenden Formate geeignet:

  • Referate, Kurzreferate
  • Rechenschaftsablagen, mündliche Leistungserhebungen
  • Vorstellen von Arbeitsergebnissen
  • Unterrichtsbeiträge (z. B. im Rahmen einer Videokonferenz)

Auch Formen kompetenzorientierter Aufgaben wie Portfolio-Arbeit, Ergebnisse von Projektarbeit etc. können für eine Leistungserhebung geeignet sein.

Welche Maßnahmen zum Infektionsschutz gelten im Schulgebäude? (akt. 17.02.2021, 10:00 Uhr)

Der Infektionsschutz an den Schulen steht an oberster Stelle. Wie bisher sind regelmäßiges Händewaschen, Abstandhalten, das Tragen einer Maske auf dem gesamten Schulgebäude auch in den Unterrichtsräumen sowie regelmäßiges Lüften die wirksamsten Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus – auch gegen die Mutationen.

Darüber hinaus wird der Gesundheitsschutz an den Schulen durch folgende Maßnahmen weiter verbessert:

  • Lehrkräfte müssen künftig auf dem gesamten Schulgelände einschließlich der Schulgebäude einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (sog. OP-Masken) tragen.
  • Schülerinnen und Schüler können zwar wie bisher die sog. Alltags- oder Community-Masken im Schulgebäude nutzen. Das Gesundheitsministerium empfiehlt jedoch auch für sie das Tragen medizinischer Masken, die im Handel zunehmend auch in Kindergrößen erhältlich sind. Bitte achten Sie darauf, dass diese Masken bei Ihren Kindern korrekt sitzen.
  • FFP2-Masken können Lehrkräfte, sonstiges schulisches Personal und Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren auf dem Schulgelände auf freiwilliger Basis tragen. Die Tragehinweise sind zu beachten.
  • Ähnlich wie zu Beginn des Schuljahres werden ab sofort für Schülerinnen und Schüler, die in den Präsenzunterricht gehen, sowie für Lehrkräfte kostenlose Reihentestungen zu bestimmten Uhrzeiten angeboten. Sobald Schnelltests zugelassen und verfügbar sind, sollen diese auch regelmäßig zum Einsatz kommen.
  • Informationen zu den Terminen für die Reihentestungen erhalten Sie so rasch wie möglich von Ihrer Schule.

Welche Regelungen sind bei den künstlerisch-kulturellen Fächern bzw. beim Ausüben von Musik zu beachten? (akt. 17.02.2021, 10:00 Uhr)

Der Rahmen-Hygieneplan ermöglicht die Durchführung des lehrplangemäßen Unterrichts in Musik und Kunst.

  • Singen sowie das Spielen auf Blasinstrumenten ist in Gruppen bis auf Weiteres nicht möglich.
  • Von der Schule zur Verfügung gestellte Instrumente sind nach jeder Benutzung in geeigneter Weise zu reinigen.
  • Angefallenes Kondensat in Blasinstrumenten darf nur ohne Durchblasen von Luft abgelassen werden und muss mit Einmaltüchern aufgefangen werden, die anschließend in geschlossenen Behältnissen entsorgt werden. Ein kurzfristiger Verleih oder Tausch bzw. eine Nutzung durch mehrere Personen ist ausgeschlossen. Nach dem Unterricht im Blasinstrument ist der Raum mindestens 15 Minuten zu lüften.

Weitere detaillierte Hinweise sind im Rahmenhygieneplan zu finden.

Was bedeutet „Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand“ konkret? (akt. 17.02.2021, 10:00 Uhr)

An den Schulen ist durchgängig der Mindestabstand einzuhalten, auch im Unterrichtsraum. Wo der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, ist Präsenzunterricht in der ganzen Klasse möglich. Wo der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, gibt es in aller Regel Wechselunterricht, d. h. die Klasse wird geteilt und es findet abwechselnd Präsenz- und Distanzunterricht statt.

Bitte beachten Sie dabei:

  • Wenn an einer Schule Wechselunterricht in geteilten Klassen stattfindet, können die Lehrkräfte die Gruppe, die zu Hause ist, nicht zeitgleich mitbetreuen. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass der Ablauf des Distanzunterrichts unter Umständen an die neue Situation angepasst wird.
  • Ob ein Live-Stream möglich ist, hängt immer von der konkreten Situation vor Ort ab. Die Entscheidung hierüber kann nur vor Ort getroffen werden.
  • Genaue Informationen darüber, wie der Unterricht in der Klasse Ihrer Tochter / Ihres Sohnes organisiert wird, erhalten Sie noch von Ihrer Schule.

Welche Maßgaben gelten für die Schülerbeförderung? (akt. 20.01.2021, 07:45 Uhr)

Bei der Schülerbeförderung ist den Anforderungen des Infektionsschutzes Rechnung zu tragen, weshalb eine dringende Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler erforderlich wird. Das Abstandsgebot ist grundsätzlich einzuhalten. Da dies allerdings im ÖPNV und im freigestellten Schülerverkehr (Schulbus etc.) nicht durchgängig garantiert werden kann, wird es hier aus fachlicher Sicht des Infektionsschutzes für zulässig erachtet, bei bestehender Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung vom zwingenden Einhalten der Abstandsregelung abzusehen. Beachten Sie daher insbesondere die Maskenpflicht im ÖPNV sowie im freigestellten Schülerverkehr, die seit dem 27.04. bzw. 04.05.2020 in Bayern gilt. Für Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren gilt seit dem 18.01.2021 insoweit FFP2-Maskenpflicht.

Zur Notbetreuung besteht kein Beförderungsanspruch. Die kommunalen Aufgabenträger können eine Beförderung zur Notbetreuung aber freiwillig übernehmen.

Die Organisation des Schülerverkehrs erfolgt vor Ort unter Berücksichtigung der örtlichen Begebenheiten in enger Abstimmung der jeweiligen Aufgabenträger und der Schulen. Aufgabenträger sind die Landkreise und kreisfreien Städte, in denen die Schülerinnen bzw. Schüler ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben bzw. für die öffentlichen Grund-, Mittel- und Förderschulen die kommunalen Schulaufwandsträger der Schulen. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler erhalten weitere Informationen vor Ort.

Einschreibungs-u. Anmeldetermine

Grundschule

  • Schuleinschreibung:
    Termin zur Einschreibung in die 1. Klasse: jeweils im März, den genauen Termin legt die Schulleitung fest.

 

  • Übertrittszeugnis:
    Das Übertrittszeugnis in der 4. Klasse wird normalerweise am ersten Unterrichtstag des Monats Mai an alle Schüler ausgegeben. Der Termin für das Übertrittszeugnis wird im Schuljahr 2020/2021 bedingt durch die Corona-Pandemie vom 3. Mai auf den 7. Mai 2021 verlegt.

Zeugnistermine

Abgesehen von Sonderregelungen (z.B. bei Abschlussklassen) gelten im Bereich der allgemein bildenden öffentlichen Schulen und staatlich anerkannten Privatschulen folgende Zeugnistermine:

  • Das Zwischenzeugnis wird am letzten Unterrichtstag der zweiten vollen Unterrichtswoche im Februar ausgestellt. Für das Schuljahr 2020/21 bedeutet das: Das Zwischenzeugnis sollte ursprünglich am 12. Februar 2021 ausgegeben werden. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Zeugnistermin allerdings auf den 5. März 2021 verschoben.
  • Das Jahreszeugnis wird am letzten Unterrichtstag des Schuljahres ausgestellt. Für das Schuljahr 2020/21 ist dies der 29. Juli 2021.

An Grundschulen sollte das Zwischenzeugnis grundsätzlich ebenfalls am 12. Februar 2021 ausgegeben werden. Auch hier gilt im Schuljahr 2020/2021 aber die pandemiebedingte Verschiebung auf den 5. März 2021.

Werden die Zwischenzeugnisse durch dokumentierte Lernentwicklungsgespräche ersetzt, finden die Gespräche - in Absprache mit den Eltern - im Zeitraum vor dem Zwischenzeugnistermin statt.

In der Jahrgangsstufe 4 erhalten die Schülerinnen und Schüler am letzten Unterrichtstag der zweiten vollen Unterrichtswoche des Monats Januar statt eines Zwischenzeugnisses eine Zwischeninformation über die Leistungen in allen Fächern. Für das Schuljahr 2020/21 ist dies der 22. Januar 2021.

Am ersten Unterrichtstag des Monats Mai erhalten alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 ein Übertrittszeugnis. Für das Schuljahr 2020/2021 sollte dies ursprünglich der 3. Mai 2021 sein. Aufgrund der Corona-Pandemie erfolgt nun eine Verschiebung des Übertrittszeugnisses auf den 7. Mai 2021.

Das Jahreszeugnis wird am letzten Unterrichtstag des Schuljahres ausgestellt.

Für das Schuljahr 2020/21 ist dies der 29. Juli 2021.

 

 

Neuer Fahrplan für das zweite Schulhalbjahr

Verschobene Abschlussprüfungen, veränderte Rahmenbedingungen beim Übertritt, eine reduzierte Anzahl von Klausuren vor dem Abitur: Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es im kommenden zweiten Schulhalbjahr zahlreiche Änderungen an Bayerns Schulen.

FÜR die GRUNDSCHULE

Die Zahl der Probearbeiten wird erneut reduziert – von 18 auf 14 Probearbeiten.

Der Termin für das Übertrittszeugnis wird vom 3. Mai auf den 7. Mai 2021 verlegt.
Die Aufgaben für den Probeunterricht werden an die veränderten Rahmenbedingungen angepasst.

Kultusminister Piazolo betont abschließend: „Ich weiß, dass sich viele eine schnelle Rückkehr zur Normalität wünschen – Corona lässt dies aber nicht zu. Wir haben intensiv mit der Schulfamilie besprochen, an welchen Stellen wir wie eingreifen. Unsere Maßnahmen schaffen die Grundlage, dass die Schülerinnen und Schüler trotz der außergewöhnlichen Situation faire Bedingungen vorfinden und gut durch das Schuljahr kommen. Falls nötig, werden wir weitere Anpassungen vornehmen.“

Eine detaillierte Übersicht über die neuen Prüfungstermine finden Sie hier.

 

Weitere Informationen

Coronavirus Aktuelles vom Kultusministerium

Zur Seite des Kultusministeriums
FAQ zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen

Hier haben wir Informationen zu Unterrichtsbetrieb und Infektionsschutz an Bayerns Schulen, zu Distanzunterricht sowie zu Beratungsmöglichkeiten übersichtlich zusammengefasst. Darüber hinaus ergänzen wir diese Seite fortwährend um Antworten auf „Häufig gestellte Fragen“ (FAQ) rund um das Coronavirus. (Stand: 18.01.2021, 13:45 Uhr) Mehr

Wo erhalte ich Informationen zum Kinderkrankengeld? (akt. 18.01.2021, 09:40 Uhr)

Das Kinderkrankengeld ist eine Leistung des Bundes. Informationen hierzu erhalten Sie daher entweder über das Bundesgesundheitsministerium ( Eltern haben länger Anspruch auf Kinderkrankengeld - Bundesgesundheitsministerium) oder das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ - Kinderkrankengeld wird ausgeweitet).

Notbetreuung

Gibt es ab dem 11. Januar 2021 eine Notbetreuung? (akt. 07.01.2021, 13:00 Uhr)

Für Kinder, für die sonst keine Betreuungsmöglichkeit besteht, bieten die Schulen vom 11. bis zum 29. Januar eine Notbetreuung an. Nähere Informationen zur Notbetreuung entnehmen Sie bitte dem hier hinterlegten Merkblatt bzw. erhalten Sie direkt von Ihrer Schule.

Die Faschingsferien im Februar fallen aus.

Warum findet in diesem Jahr in der Faschingszeit Unterricht statt? (akt. 07.01.2020, 13:00 Uhr)

Selbst der beste Distanzunterricht kann den Präsenzunterricht nicht vollumfänglich ersetzen. Um die pandemiebedingten Beeinträchtigungen des Unterrichtsbetriebs ein Stück weit auszugleichen, findet anstelle der Faschingsferien (ursprünglich geplant für 15.-19. Februar 2021) in diesem Jahr Unterricht – im Idealfall in Präsenzform - statt.

Wir bitten in der aktuellen Ausnahmesituation um Verständnis für diese außergewöhnliche Maßnahme, auch wenn diese einen Eingriff in die Zeit- bzw. Jahresplanung der Familien bedeutet. Sie dient dazu, die Bildungschancen unserer Schülerinnen und Schüler auch in schwierigen Zeiten zu sichern.

Hotline

Bei dringenden Fragen zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen können sich Eltern und Schulleitungen unter der Nummer 089/54029986 an die Hotline des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus wenden. Lehrkräfte bitten wir, sich über den Dienstweg zu informieren. Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr.

Darüber hinaus hat die Bayerische Staatsregierung unter der Nummer 089/122 220 (Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Samstag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr)eine Hotline eingerichtet, die als Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen dient.

Schulbetrieb

Welche Regelungen gelten für den weiteren Schulbertrieb (z. B. Leistungsnachweise)? (akt. 07.01.2021, 17:00 Uhr)

Die hohen Infektionszahlen in Bayern erfordern leider erhebliche Einschränkungen beim Präsenzunterricht. Das Kultusministerium hat zur Sicherung von Bildungsqualität und Chancengerechtigkeit ein umfassendes Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht. Die damit verbundenen Auswirkungen (Zwischenzeugnistermin, Übertritt, Reduzierung der Zahl der Leistungsnachweise, Hinweise zum Lehrplan, Fortsetzung der Brückenangebote, Terminierung der Abschlussprüfungen) sind hier nachzulesen.

Was ist beim Abhalten von Besprechungen, Konferenzen oder Versammlungen zu beachten? (akt. 07.01.2021, 13:00 Uhr)

Besprechungen, Konferenzen oder Versammlungen sind auf das notwendige Maß zu begrenzen. Für die Durchführung sind die Vorgaben des Rahmen-Hygieneplans an der Schule zu beachten.

Um Ansteckungsrisiken zu minieren, ist deshalb im Vorfeld jeder Versammlung oder Gremiensitzung zu prüfen, ob

  • sie unbedingt als Präsenzveranstaltung erforderlich ist und
  • ob es realisierbare Alternativen zum Präsenzformat, wie z. B. Videokonferenzen gibt. Die Bayerische Schulordnung erlaubt seit diesem Schuljahr, bei Beratung und Beschlussfassung digitale oder fernmündliche Formate zu nutzen.

Wenn nur ein Präsenzformat in Frage kommt, sollte auf eine möglichst straffe Tagesordnung und Vorentlastung, z. B. durch Vorabzusendung von Informationen, geachtet werden, um die Dauer zu minimieren. Die Teilnehmerzahl sollte auf die kleinstmögliche Größe begrenzt werden. Entsprechend der Teilnehmerzahl wären angemessen große Räumlichkeiten zu bestimmen, um die Abstandsregeln sicher einhalten zu können.

Durch zeitliche und räumliche Entzerrung, z. B. der Klassenelternabende, kann ebenfalls ein wirksamer Beitrag zur Risikominderung geleistet werden.

Ab 11. Januar 2021 gilt bis auf Weiteres zusätzlich:

Zur Kontaktminimierung sollen Konferenzen und andere Besprechungen im Lehrerkollegium vorerst bis auf Weiteres möglichst als Videokonferenzen oder allenfalls in räumlich getrennten Kleingruppen unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln stattfinden. Vollversammlungen des gesamten Kollegiums sind nicht zulässig.

Dies gilt analog auch für andere schulische Gremien.

Was ist beim Abhalten von Elternsprechtagen und Sprechstunden zu beachten? (akt. 07.01.2021, 13:00 Uhr)

Unter Infektionsschutzgesichtspunkten stellen Elternsprechtage als Präsenzveranstaltungen eine große Herausforderung dar. Viele Schulen haben im Rahmen der Erziehungspartnerschaft bereits Alternativen festgelegt. In der derzeitigen Situation können Elternsprechtage ausschließlich telefonisch oder in einem digital gestützten Formate realisiert werden. Entsprechendes gilt auch für Sprechstunden von Lehrkräften, sofern ein persönlicher Kontakt zwischen Eltern und Lehrkräften nicht unbedingt erforderlich ist.

Wie finden Kontakt und Kommunikation im Distanzunterricht statt? (akt. 16.01.2021, 11:00 Uhr)

Unterricht lebt von direktem Kontakt und persönlichem Austausch. Auch im Distanzunterricht ist es daher sehr wichtig, dass Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler regelmäßig miteinander in Verbindung sind – zum Beispiel indem sie „live“ miteinander kommunizieren oder indem sie Aufgaben und Materialien austauschen.

Je nach Anlass und Lernsituation gibt es im Distanzunterricht verschiedene Wege, um miteinander zu kommunizieren. Einige Beispiele haben wir hier zusammengestellt. Dabei kommen an der einzelnen Schule jeweils die die Kommunikationsmittel zum Einsatz, die für die Situation vor Ort am besten geeignet sind. Die Lehrkräfte können am besten entscheiden,  welches Werkzeug sie für ihre Klasse für das jeweilige Lernziel für am besten geeignet halten.

Elternbriefe - Kultusminister

Telefonische Auskunft

Telefonische Auskunft

Bei dringenden Fragen zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen können sich Eltern und Schulleitungen unter der Nummer 089/54029986 an die Hotline des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus wenden. Lehrkräfte bitten wir, sich über den Dienstweg zu informieren. Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr.

Darüber hinaus hat die Bayerische Staatsregierung unter der Nummer 089/122 220 (Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Samstag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr)eine Hotline eingerichtet, die als Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen dient.

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