Neuer Beschluss der Staatsregierung

Das bayerische Kabinett hat Entlastungen für die Grundschulen bei den Corona-Auflagen beschlossen. An ihren Sitzplätzen müssen die Schülerinnen und Schüler ab Mittwoch,23.06.21, keine Masken mehr tragen. Voraussetzung ist, dass die Inzidenz unter 50 liegt. Die Regelung gilt auch an den Grundschulstufen der Förderschulen sowie in den Horten.

Beim "Herumlaufen im Schulgebäude" gelte aber weiterhin die Maskenpflicht.

Im Freien (z. B. auf dem Pausenhof) kann die Maske jedoch – unabhängig von der Inzidenz - abgenommen werden.

NEUE Termine für den WICOVIR-Test: MONTAG und DONNERSTAG

Bitte denken Sie ab sofort daran, am Montag und am Donnerstag in der Früh, mit Ihrem Kind den Spucktest zu machen und die 2 Röhrchen in der Tüte mit in die Schule zu geben. Alle Kinder, die NICHT an der Studie teilnehmen, bzw. die Röhrchen an diesen Tagen vergessen haben, werden an diesen Tagen den Stäbchen-Test in der Schule machen.

Kann Schulsport einschließlich Schwimmunterricht stattfinden? (akt. 08.06.2021, 09:30 Uhr)

Gemäß Ziffer III.7.2.1 des derzeit gültigen Rahmenhygieneplans Schulen vom 04.06.2021 können Sportunterricht einschließlich Schwimmunterricht und weitere schulische Sport- und Bewegungsangebote (z. B. Sport- und Bewegungsangebote im Rahmen der schulischen Ganztagsangebote und der Mittagsbetreuung) durchgeführt werden. Die entsprechenden Maßgaben desRahmenhygieneplans Schulen sind zu beachten.

Durch den neuen RHP vom 04.06.2021 kann die Sportausübung ohne MNB bzw. MNS erfolgen; bei Beachtung des Mindestabstandsgebots. Sofern bei Vorliegen entsprechender Inzidenzwerte während des Unterrichts ein Mindestabstand an sich nicht erforderlich ist, sollten die sich bietenden Möglichkeiten zu dessen Einhaltung dennoch genutzt werden, z. B. bei Belastungspausen im Unterricht. Ebenso sollte die Sportausübung weiter nach Möglichkeit kontaktfrei erfolgen, sofern nicht zwingend pädagogische Gründe dies erfordern (z. B. Hilfestellung). Sofern eine Sportausübung mit MNB bzw. MNS erfolgen soll, kommt der Auswahl geeigneter Unterrichtsinhalte besondere Bedeutung bei (insb. keine hochintensiven Dauerbelastungen, geeignete Pausengestaltung). Die Übungszeit in Sporthallen ist auf zwei Unterrichtsstunden zu begrenzen. Umkleidekabinen in geschlossenen Räumlichkeiten dürfen weiter unter Einhaltung der für die Unterrichtsräume geltenden Vorgaben genutzt werden.

Warum werden Selbsttests durchgeführt? (akt. 11.06.2021, 11:00 Uhr)

Selbsttests erhöhen die Sicherheit im Schulgebäude – mit jedem Test sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass eine ansteckende Person dauerhaft im Klassenzimmer sitzt. Selbsttests sind daher sehr wichtig dafür, dass auch bei erhöhten Inzidenzen an den Schulen Präsenzunterricht in bestimmtem Umfang stattfinden kann.

Daher dürfen Schülerinnen und Schüler nur dann am Präsenzunterricht bzw. an den Präsenztagen des Wechselunterrichts teilnehmen, wenn sie einen aktuellen, negativen Covid-19-Test haben.

Dies gilt auch, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in der Region unter 100 liegt.

Ein negatives Testergebnis kann erbracht werden

  • durch einen Selbsttest, der unter Aufsicht in der Schule durchgeführt wird oder
  • durch einen PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest, der von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde.

Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nicht aus.

Der Testnachweis ist nicht notwendig bei vollständig geimpften Personen. Dazu muss die abschließende Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff mindestens 14 Tage zurückliegen. Ein Antikörper-Nachweis reicht im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung derzeit nicht aus.

Ein Beispielvideo zur Durchführung von Tests an der Realschule Traunreut finden Sie hier.

Wann muss mein Kind auf jeden Fall zuhause bleiben? (akt. 07.06.2021, 09:50 Uhr)

Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten Krankheitssymptomen wie

  • Fieber
  • Husten
  • Kurzatmigkeit, Luftnot
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns
  • Hals- oder Ohrenschmerzen
  • (fiebriger) Schnupfen
  • Gliederschmerzen
  • starke Bauchschmerzen
  • Erbrechen oder Durchfall

ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn die Schülerin bzw. der Schüler wieder bei gutem Allgemeinzustand (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) ist.

In jedem Fall muss vor dem Schulbesuch ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt werden. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus! Wird kein negatives Testergebnis vorgelegt, kann die Schule erst wieder besucht werden, wenn die Schülerin bzw. der Schüler keine Krankheitssymptome mehr aufweist und die Schule ab Auftreten der Krankheitssymptome sieben Tage nicht besucht hat.

Die Schülerin bzw. der Schüler darf die Schule auch ohne Vorlage eines o.g. Tests besuchen, soweit nur noch die leichten Krankheitssymptome (siehe folgende Frage) vorliegen und er bzw. sie an den Selbsttestungen in der Schule teilnimmt.

*) Die Durchführung eines solchen Tests ist z. B. in lokalen Testzentren, bei Ärzten oder bei anderen geeigneten Stellen möglich.

Ein Merkblatt zum Umgang mit Krankheitssymptomen finden Sie hier:

Merkblatt zum Umgang mit Erkältungssymptomen (Stand: 04.06.2021) pdf, 6

Darf mein Kind mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen/Husten ohne Fieber) in die Schule gehen? (akt. 07.06.2021, 09:50 Uhr)

In den folgenden Fällen ist ein Schulbesuch trotz der leichten Krankheitssymptome auch ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests möglich:

  • Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen)
  • Verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber)
  • Gelegentlicher Husten, Halskratzen oder Räuspern

In allen anderen Fällen ist der Schulbesuch auch bei leichten Krankheitssymptomen nur erlaubt, wenn ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt wird. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus!

Schülerinnen und Schüler, die entgegen dieser Vorgaben die Schule besuchen, werden dort isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt.

Neu: Nach der Genesung von einer Erkrankung mit leichten Krankheitssymptomen ist der Schulbesuch auch ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests möglich.

*) Die Durchführung eines solchen Tests ist z. B. in lokalen Testzentren, bei Ärzten oder bei anderen geeigneten Stellen möglich.

Ein Merkblatt zum Umgang mit Erkältungssymptomen finden Sie hier:

Merkblatt zum Umgang mit Erkältungssymptomen (Stand: 04.06.2021) pdf, 600 KB

Erfolgreiches Ferienprogramm wird neu aufgelegt

Das Kultusministerium und der Bayerische Jugendring bietet allen Kindern und Jugendlichen erneut ein umfangreiches Ferienprogramm an. Die Schülerinnen und Schüler können unter einem vielfältigen Angebot wählen, das im neu gestalteten digitalen BJR-Ferienportal abrufbar ist. Jetzt informieren!​

Coronavirus Aktuelles vom Kultusministerium

Bitte informieren Sie sich über die umfassenden neuesten Infos direkt auf der Seite des Staatsministeriums!

Zur Seite des Kultusministeriums
FAQ zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen

Hier sind Informationen zu Unterrichtsbetrieb und Infektionsschutz an Bayerns Schulen, zu Distanzunterricht sowie zu Beratungsmöglichkeiten übersichtlich zusammengefasst.

Diese Seite wird  fortwährend um Antworten auf „Häufig gestellte Fragen“ (FAQ) rund um das Coronavirus ergänzt. (Stand: 12.03.2021, 15:00 Uhr) Mehr

Hygienekonzept der GS Zeitlarn

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Hotline

Bei dringenden Fragen zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen können sich Eltern und Schulleitungen unter der Nummer 089/54029986 an die Hotline des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus wenden. Lehrkräfte bitten wir, sich über den Dienstweg zu informieren. Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr.

Darüber hinaus hat die Bayerische Staatsregierung unter der Nummer 089/122 220 (Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Samstag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr)eine Hotline eingerichtet, die als Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen dient.